Notaufnahme Dresden 0351/810-1708
Notaufnahme Niesky 03588/264-0

 

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Hier erfahren Sie Neuigkeiten aus dem Diakonissenkrankenhaus, den Berufsfachschulen, der DIAKO Seniorenhilfe, dem Dienstleistungsbereich und aus dem Mutterhaus. Wir stehen Ihnen gerne für Ihre Anfragen zur Verfügung.
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16.10.2020Corona-Pandemie

Diako Dresden und Krankenhaus Emmaus Niesky bleiben im Normalbetrieb

Um infizierte und nichtinfizierte Patient*innen sicher voneinander trennen zu können, halten wir im Diakonissenkrankenhaus Dresden eine eigens dafür eingerichtete Isolierstation bereit. Dort können wir sieben Covid19-Patient*innen versorgen, die nicht invasiv beatmet werden müssen. Im Bedarfsfall sind diese Kapazitäten noch erweiterbar. Entsprechend unseres Leistungsspektrums verfügen wir nur über eine begrenzte Anzahl von Intensiv-Beatmungsplätzen. Zwei davon stehen in einem baulich abgetrennten Bereich unserer Intensivstation für Covid19-Patient*innen zur Verfügung.

Im Krankenhaus Emmaus Niesky verfügen wir über fünf Betten für Menschen, die an Covid19 erkrankt sind und nicht intensivmedizinisch versorgt werden müssen. Auf unserer dortigen Intensivstation können wir eine Person mit Covid19 invasiv beatmen.

Weiterhin für alle Patient*innen da

Alle Maßnahmen zielen darauf ab, weiterhin für unsere Patient*innen da sein zu können. Wir führen Sprechstunden, geplante Untersuchungen und Operationen durch. Gleichzeitig leisten wir unseren Beitrag bei der stationären Versorgung von Menschen, die an Covid19 erkrankt sind. Um die Sicherheit aller Menschen in unserem Haus zu garantieren, behandeln wir Covid-19-Patient*innen in speziellen Bereichen, die räumlich und personell vom Normalbetrieb abgetrennt sind. Das betrifft Stationen, die Notaufnahme und ITS-Einheiten.

Krankenhäuser sind sehr erfahren darin, infektiöse Menschen zu behandeln und Ansteckungen sicher zu verhindern. Unsere Mitarbeiter*innen sind speziell geschult und der Besucherverkehr klar geregelt. Während der vergangenen Monate haben wir diese Maßnahmen noch perfektioniert. Dabei profitieren wir von den Erfahrungen, die wir im Frühjahr gesammelt haben. Eine sichere Versorgung der uns anvertrauten Menschen ist dadurch garantiert.

Stärkere Besuchs-Einschränkungen

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens dürfen Patient*innen pro Tag nur noch von einer Person für eine Stunde Besuch empfangen. Menschen mit Symptomen wie Husten, Fieber, Kurzatmigkeit, Abgeschlagenheit, Muskel- und Gliederschmerzen oder Hals- und Kopfschmerzen ist der Besuch nicht gestattet. Zudem müssen alle die ausgewiesenen Hygieneregeln im Haus einhalten.

Die Diagnostik bei Verdacht auf COVID-19 erfolgt ambulant

Die Diagnostik bei Verdacht auf eine COVID-19-Infektion erfolgt ambulant. Personen, die vermuten, sich mit Corona infiziert zu haben, sollen sich bei ihrem Hausarzt, wenn dieser geschlossen hat beim Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst bzw. dem zuständigen Gesundheitsamt melden. In jedem Fall ist es wichtig, in allen Gesundheitseinrichtungen anzurufen, und nicht einfach den Warteraum oder die Anmeldung zu betreten.