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DIAKO-
Geschichte(n)

Im Jahr 2019 feierte die Diakonissenanstalt Dresden ihr 175-jähriges Bestehen. Dies war ein Anlass, einen Blick zurückzuwerfen in die Geschichte unserer diakonischen Einrichtung, sich an die Anfänge zu erinnern, die soziale Motivation der Gründerinnen zu würdigen und die Entwicklung bis heute zu betrachten.
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DIAKO-
Geschichte(n)

Im Jahr 2019 feierte die Diakonissenanstalt Dresden ihr 175-jähriges Bestehen. Dies war ein Anlass, einen Blick zurückzuwerfen in die Geschichte unserer diakonischen Einrichtung, sich an die Anfänge zu erinnern, die soziale Motivation der Gründerinnen zu würdigen und die Entwicklung bis heute zu betrachten.

DIAKO-Geschichte(n) zum Nachlesen

Samstag, 19. Januar 2019 18.44 Uhr

Frauenquote kein Thema: Starke Frauen gründen die Diakonissenanstalt zu Dresden

Vortrag von Dr. Peggy Renger-Berka

Jubiläen haben bekanntlich eine doppelte Funktion: Zum einen lenken sie den Blick in die Vergangenheit, heben Gelungenes und Erreichtes hervor, würdigen einflussreiche Persönlichkeiten und ermöglichen der gegenwärtigen Generation eine Anbindung an die Tradition. Zum anderen soll der Blick in die Zukunft gehen, auf Ziele und Visionen, notwendige Veränderungsprozesse, um auch weiterhin zu bestehen. Beide Blickrichtungen gehören dabei aber eng zusammen: Die Zukunft wird auf dem Boden der Vergangenheit gebaut. Eine Institution, die schon lange besteht – mit 175 Jahren kann sich die Diakonissenanstalt in Bereich der Diakonie durchaus sehen lassen – erhoffen natürlich eine ebenso lange Dauer in der Zukunft.

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Dienstag 19. März 2019 18.44 Uhr

DIAKO International: Diakonische Aktivitäten im Ausland gestern und heute

Podiumsdiskussion mit Dr. Andrea Hartmann, Nyibuko Mwakibasi, Bufdi aus  Tansania und Christopher D. Rajan, Bufdi aus Südindien,
Thomas Schuster, Leiter des Sozialdienstes der Evangelischen Behindertenhilfe Dresden

Beitrag zur Podiumsdiskussion von Dr. Andrea Hartmann

Schwester Hiltrud Fichte (1925-2016) war 34 Jahre in Indien in der Äußeren Mission tätig. Von 1964 bis 1989 leitete sie die Missionsstation in Mayiladuthurai, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Schwester Hiltrud hat über ihre Arbeit in Indien berichtet. Als ich dann meinte, dass mich das Projekt in Indien interessieren würde und dass ich mir vorstellen könnte, mal nach Indien zu reisen, fand sie, ich könne die Kontaktpflege zwischen ihrem Freundeskreis und der Kindertagesstätte „Anbumalar“ in Indien für sie übernehmen.

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Freitag 19. April 2019 18.44 Uhr

Das DIAKO im Nationalsozialismus: Kreuz oder Hakenkreuz

Vortrag von Bettina Westfeld

Die Geschichte des Dresdner Diakonissenhauses während der Zeit des Nationalsozialismus hat viele Facetten. Ob die Unterscheidung von Kreuz oder Hakenkreuz in der Überschrift gerechtfertigt erscheint, kann hoffentlich der Leser am Ende des Artikels entscheiden. Die Forschungen über diese Zeit sind herausfordernd, da viele wichtige Quellen verloren sind. Eigene Forschungen zur Geschichte der Inneren Mission in Sachsen und Ergebnisse aus der Festschrift von Anett Büttner liegen diesem Artikel zu Grunde.

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Dienstag, 19. November 2019 18.44 Uhr

Ethische Entscheidungen im DIAKO: Grenzsituationen in den verschiedenen Epochen

Podiumsgespräch mit Rektor i. R. Fink, ehemaliger geistlicher Leiter der Diakonissenanstalt
Prof. Dr. Andreas Werner, ehemaliger Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Gesundheits- und Krankenpflegerin  Theresa Donath, Palliativstation
Gesundheits- und Krankenpfleger Alexander Dreischke, Intensivstation
Michael Müller, Heilerziehungspfleger der evangelischen Behindertenhilfe

Beitrag von Prof. Dr. Andreas Werner zur Podiumsdiskussion

Am 26. Juni 1992, also vor mehr als 27 Jahren, rang sich der Bundestag mit 357 Ja-, 284 Nein-Stimmen und 16 Enthaltungen i.R. der Novellierung des § 218a zu einer Fristenlösung mit  Beratungspflicht durch. Diese ähnelte den alten, für die ehemalige Bundesrepublik geltenden Vorgaben. Für die Länder in Ostdeutschland galt bis zur Wende die Fristenlösung.

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Welche Position haben konfessionelle Häuser mit einer Geburtshilfe wie das Diakonissenkrankenhaus zu den gesetzlichen Vorgaben zu DDR- Zeiten und in der Nachwendezeit? Wie sollte mit Kindern umgegangen werden, bei denen mit Hilfe der vorgeburtlichen Ultraschalluntersuchungen krankhafte Auffälligkeiten diagnostiziert worden waren?

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