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Aktuelles

Hier erfahren Sie Neuigkeiten und aktuelle Termine aus dem Diakonissenkrankenhaus, den Berufsfachschulen, der DIAKO Seniorenhilfe, dem Dienstleistungsbereich und aus dem Mutterhaus. Wir stehen Ihnen gerne für Ihre Anfragen zur Verfügung.
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05.05.2017Krankenhaus Emmaus Niesky trennt ambulante und stationäre Versorgung

Die Neuorganisation entlastet Patienten und Mitarbeiter

Seit Anfang dieser Woche (02.05.2017) werden ambulante Patienten am Krankenhaus Emmaus Niesky zu festen Zeiten in einem eigens dafür geschaffenen Bereich versorgt. Im neuen ambulanten Bereich auf der Station 4 werden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag Patienten nach einer Magen- oder Darmspiegelung, vor und nach einer ambulante Operation und während einer Chemotherapie versorgt und können noch am gleichen Tag das Haus wieder verlassen. Werden diese Leistungen stationär erbracht, findet dies auf den Stationen 1 bis 3 statt. Auch den stationären Patienten steht weiterhin das volle Leistungsspektrum des Krankenhauses Emmaus Niesky zur Verfügung. Ebenso kann die Anzahl der stationären Behandlungen auf demselben Niveau beibehalten werden.

Mit Hilfe eines neuen Belegungsmanagements wurden stationäre und ambulante Prozesse im Krankenhaus Emmaus Niesky neu organisiert und klar voneinander getrennt. Das kommt sowohl den Mitarbeitern als auch den Patienten zugute. Zwei Fachkräfte und eine Hilfskraft widmen sich während der ambulanten Behandlungszeiten nun ausschließlich dieser Patientengruppe. „Es ist uns gelungen, einen Bereich aufzubauen, der konkret auf die Bedürfnisse ambulanter Patienten eingeht“, fasst Pflegedienstleiterin Susanne Dunger die Neuorganisation am Krankenhaus zusammen und erläutert weiter: „Die Entlassung wird nun beispielsweise von Mitarbeitern geplant, die speziell auf die Anliegen ambulanter Patienten vorbereitet sind.“

Neben der Entlastung für Mitarbeiter und Patienten wird zudem das Versorgungsniveau am Krankenhaus Emmaus Niesky erhöht. Denn mit der Neuorganisation ist neben der Trennung der Versorgungsstufen auch ein Ausbau der ambulanten Leistungen möglich, ohne dabei die stationäre Versorgung zu reduzieren. Das Krankenhaus verfügt weiterhin über 100 Planbetten. Ermöglicht und vorbereitet wurde die Neuorganisation unter anderem durch ein interdisziplinäres, stationsübergreifendes Belegungsmanagement, das bereits seit Januar zum Einsatz kommt. Darüber hinaus wurden im stationären Bereich zwei zusätzliche Patientenzimmer geschaffen.

Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier.